Unser Positionspapier zum Thema Veteranenarbeit in Deutschland
Hier finden Sie unser Positionspapier mit unseren Vorschlägen und Impulsen, wie schrittweise die Veteranenarbeit in der Bundesrepublik Deutschland verbessert werden kann. Wir sehen es als Grundlage einer kostruktiven und sachlichen Lösungserarbeitung und sind selbstverständlich für weitere Vorschläge und Impulse dankbar.
Auch zum Thema Veteranenbegriff beziehen wir klar Stellung und wollen keinen gedienten Soldaten (m/w), ohne Einsatzerfahrung ausgrenzen, sondern lediglich eine klare Unterscheidung anregen für Soldaten (m/w), die in ihren Einsätzen sehr oft stärker durch körperliche und seelische Gefahren belastet wurden, als die Kameraden (m/w) im Heimbetrieb.
Wie laden alle herzlich dazu ein, mit uns ins Gespräch zu treten, um Brücken zu bauen, Vorurteile ab- und Vertrauen aufzubauen, damit die Veteranenarbeit endlich auch bei uns in der Mitte unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft ankommen kann und somit möglichst vielen betroffenen Kameraden (m/w) und ihren Familien professionell geholfen werden kann.
Nach inzwischen 30-jähriger Einsatzerfahrung der Bundeswehr haben es unsere Veteranen (m/w) mehr als verdient.
Wir interessieren uns immer für aktive und ehemaligen Kameraden, aus allen Truppengattungen.
Wenn Du auch interessiert bist, dann melde Dich bei uns. Hier hast Du eine Übersicht, wo wir zu finden sind. Zug-Übersicht
15 K 3 Marsch
„Zum Gedenken an die Gefallenen der Einsätze der Bundeswehr und gegen das Vergessen“
am 05.04.2025 am Aasee in 49477 Ibbenbüren.
Zum 6. Mal machen sich in diesem Jahr in verschiedenen Regionen in Deutschland, Menschen auf den Weg, um an das Karfreitagsgefecht zu erinnern. Diese Initiative wurde von Pierre Lindholm ins Leben gerufen.
Am 2. April 2010 attackierten Taliban eine Patrouille der Bundeswehr in
Isa Khel in Nordafghanistan. Drei Soldaten fallen.
Hauptfeldwebel Nils Bruns, Stabsgefreiter Robert Hartert, Hauptgefreiter Martin Augustyniak.Mehrere Soldaten werden bei dem fast neun Stunden andauernden Gefecht schwer verletzt. CWO (Chief Warrant Officer) Jason Lacrosse, Pilot der U.S. Army, kommt den Deutschen mit seinem Black Hawk Rettungshubschrauber zur Hilfe, birgt Tote und Verwundete. Das bisher schwerste Gefecht der Bundeswehr prägt viele Soldatinnen, Soldaten und Einsatzveteranen.
Die Green-Devils-Military- Brotherhood in Zusammenarbeit mit A.T.E.K. e.V. bereiten in diesem Jahr erstmalig gemeinsam vor und führen durch, einen Marsch, nach individuellen Bedingungen bzgl. Marschgepäck und Dauer. Der Marsch findet am Aasee in Ibbenbüren/NRW statt. Das Gelände ist barrierefrei, eben und gut begehbar, damit insbesondere auch Menschen mit Behinderung und Assistenzhunde teilnehmen können.
Bitte nutzt den Button zur Anmeldung zum Marsch über die Seite Öffentlichkeitsarbeit von A.T.E.K. e.V. Danke!!!